Eine Reise nach Wien
mit Prince du Nil

Und dann fing das lange Warten auf den Start an, der auf 13:30 festgelegt war. "Prinzli", neugierig aus seiner Boxe schauend, wollte auch endlich, dass es losging. Auf der Stallwache hatten wir Zeit, uns abzulenken, indem ich mir gedanklich die Renntaktik nochmals durch den Kopf gehen liess und Fränzi sich ins Program vertiefte, um die Konkurrenz zu studieren.

Neun Pferde waren an den Start gemeldet, darunter auch der österreichische Star "Takko El Samawi", der zwei Siege in Serie landete und hier seinen Hattrick versuchte. So war es auch dieser Hengst aus französisch/polnischen Linien, der von allen Buchmachern klar favorisiert wurde; ein schwerer Stand für unseren noch unerfahrenen "Prinzli".



Urs und Fränzi Aeschbacher mit Prince du Nil beim Warten auf den Einsatz
 
Endlich konnte es losgehen. Neugierig und mit gespanntem Blick ging's auf den Weg zum Sattelplatz. "Prinzli" wusste genau, was nun auf ihn zukam, blieb aber ruhig und gelassen.






 





Urs Aeschbacher mit Prince du Nil zum Sattelplatz

 
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